Gamesucht-Test – Elternversion

    400
    gamesucht test elternversion orientiert an der internet gaming disorder des DSM-V

    Finden sie heraus, ob bei ihrem Jugendlichen alles im Grünen Bereich liegt oder ob ihr Kind und sie sich Gedanken zu seinem Spielverhalten machen sollten.

    Der folgende Test ist für Eltern von Jugendlichen im Teenageralter gedacht und orientiert sich an den diagnostischen Kriterien der „Internet Gaming Disorder““ (entsprechend dem diagnostischen Manual „DSM-V“).

    Der Test wurde wissenschaftlich nicht validiert und ist nicht dazu geeignet, eine entsprechende Diagnose zu stellen. Ziel des Test soll es sein, einige Anhaltspunkte über das Videospielverhalten eines Jugendlichen zu erhalten und die Ergebnisse gemeinsam mit dem Jugendlichen zu reflektieren.

    1.Wie lange spielt ihr Kind pro Tag im Durchschnitt?
    2.Wenn ihr Kind am Abend ein Online-Game spielen wollte und das Internet ausfällt, dann reagiert es sehr traurig oder sehr wütend.
    3.Früher hatte ihr Kind nach ein paar Stunden Spielen das Gefühl, es reicht langsam. Heute spielt es länger.
    4.Wenn sich ihr Kind vornimmt, um eine bestimmte Zeit mit dem Spielen aufzuhören, gelingt das immer.
    5.Früher hatte ihr Kind breitere Interessen. Heute ist das Gamen das grösste Hobby.
    6.Die Freunde ihres Kindes nehmen wahr, dass er/sie sehr viel spielt, was ihr Kind wenig beeindruckt.
    7.Ihr Kind schwindelt sie oft an, wenn es darum geht, wie viel es spielt.
    8.Videospiele helfen ihrem Kind, sich wohl zu fühlen. Geht es ihrem Kind schlecht, spielt es viel.
    9.Ihr Kind gefährdet mit seinem Spielverhalten seine Schule/Ausbildung.
    10.Ihr Kind spielt in der Regel täglich.
    11.Bei Ferien ohne Spielkonsole / Laptop / PC / o.ä., würde sich ihr Kind unwohl fühlen.
    12.Früher hat ihr Kind mehr Pausen beim Spielen gemacht. Heute macht es weniger Pausen.
    13.Ihr Kind spielt trotz wichtiger, anstehenden Verpflichtungen einfach weiter.
    14.Wenn ihr Kind nicht spielt, beschäftigt es sich am liebsten mit Themen rund ums Gamen.
    15.Ihr Kind pflegt Freundschaften nicht genug.
    16.Ihr Kind bringt Personen ausserhalb des Haushaltes gegenüber oft Ausreden, damit es spielen kann.
    17.Mit dem Spielen vergisst ihr Kind all seine Probleme.
    18.Die Leistungen ihres Kindes sind durch das Spielen schlechter geworden.

    Gefällt Ihnen dieser Artikel?
    [Gesamt:8    Durchschnitt: 4.1/5]